Trio Abstrakt, nyt, S 201 in Köln, Alte Feuerwache

Foto: Rebecca ter Braak

Aktuelle Veranstaltungen
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Köln, Alte Feuerwache 20:00 | 14. November

Essen, Zentralbibliothek 20:00 | 5. Dezember

Münster, Musikhochschule 19:30 | 7. Dezember

 

Matthias Kaul: The Mellow Quark
(*1949) für Flöte, E-Gitarre und E-Bass

Simon Loeffler: b
(*1981) für drei Performer mit Effektgeräten

Stepha Schweiger: Frost Patterns - Eisblume (*1964)
für Flöte, E-Gitarre und Elektronik 

Orm Finnendahl: Rekurs
(*1963) für Saxophon, Klavier, Schlagwerk und Elektronik

Simon Steen-Andersen: Im Rauschen
(*1976) für Flöte, Oboe und Bassklarinette mit Mini-Lautsprechern

Iris ter Schiphorst: My sweet Latin Lover II (*1956)
für Flöte, E-Gitarre und Elektronik

Carola Bauckholt: Zopf
(*1959) für Flöte, Oboe und Klarinette

Georges Aperghis: Trio Funambule
(*1945) für Saxophon, Klavier und Schlagwerk

Trio Abstrakt is a Cologne-based ensemble for contemporary music consisting of Salim Javaid (saxophone), Marlies Debacker (piano) and a varying percussionist. The trio has dedicated itself to recent repertoire for their specific instrumentation but also for all their various duo constellations as well as to music theatrical pieces or performances with or without instruments. The trio also works with electric instruments, objects, video, voice and body as well as with electronics - be it tape, additive playback, delays, (guitar) effect pedals, amplifications or other kinds of electronic modulation. Since the trio's musicians are also keen explorers of their instruments and avid improvisers, dedicated pieces for the trio often make use of their unique personal sound palette. Trio Abstrakt is a "working band" and the members consider it their main project.

Die Trio-Formation nyt ist hervorgegangen aus Mitgliedern des Münsteraner Ensemble consord.
Ziel ist es Musik zu spielen, die sich nicht so einfach in Schubladen stecken läßt. Die Ausgangsposition der Musiker ist dabei zwar die Neue Musik und die dort nötigen Fähigkeiten - Der Bezug zum Pop und zum jazz ist aber allein durch die Besetzung assoziativ allgegenwärtig. Alle Stücke eint der obligate Einsatz von elektronischen und digitalen Hilfsmitteln.

Ensemble S201
Megaphone, Vibratoren, Bohrmaschinen, zweckentfremdete E-Gitarren und ein Flügel als Operationstisch. Die Multiinstrumentalist*innen vom Essener Ensemble S201 sind ausgebildete Musiker*innen, definieren jedoch das Ensemblespiel auf ihre ganz eigene Weise: Neben „klassischer“ Neuer Musik konzentriert sich das Ensemble auf performative, freie und improvisierte Musik. Live- Elektronik, Zuspielungen, sowie selbstgelötete Lautsprecher kommen ebenso zum Einsatz.
Ein zentrales Anliegen vom Ensemble S201 ist, von Beginn an eng mit Komponist*innen der jüngeren Generation zusammen zu arbeiten: So arbeitete das Ensemble mit über 20 Komponist*innen aus verschiedenen Sparten wie Elektronik, Jazz, Performance, Improvisation und Musiktheater zusammen.
Mit diesem Konzept wurde das Ensemble beim Beethovenfest Bonn, Opening 18 Trier und Klangzeit Münster eingeladen. Weitere Engagements folgten in Essen, Köln, Düsseldorf, Freiburg und beim Antrittskonzert von Gordon Kampe in Hamburg. Konzertreisen führte S201 zum Daegu International Contemporary Music Festival in Korea (2019), zum Nasz Festiwal, Wroclaw (Polen) und im Jahr 2017 nach Korea zum 7. Na-Ju International Contemporary Music Festival und zum 19. Young-Nam International Contemporary Music Festival.

gefördert durch:


Volbach Kammerkonzert


14.11.2018, 19 Uhr, Westfälische Schule für Musik, Himmelreich-Allee 50

Zum 100-jährigen Jubiläum von Sinfonieorchester, Musikhochschule und Musikschule findet vom 09.11. bis 17.11. eine Festwoche statt. Da darf auch die GNM nicht fehlen. In einem Programm mit zwei Werken von Fritz Volbach (1861-1940) werden auch drei Stücke von GNM-Mitgliedern gespielt.

Programm:

Fritz Volbach: Quintett in d- Moll op. 36 für Streicher und Klavier

Violine I            Friedrun Vollmer
Violine II           Burkhardt Schmidt
Viola                  Anke Solle
Violoncello       Elisabeth Fürniss
Klavier              Andreas Küper- Wohlers

 
Stephan Froleyks: strömend fließen

Antonia Lückemeier/ Blockflöte
Katharina Koenig/ Akkordeon
Fabian Kraus/Marimba/ Percussion

 
Jan Klare: Jake Playmos Favorite Settings (2008)

Jan Klare/ Saxophon, Querflöte
Friedrun Vollmer/ Violine
Jan Termath/ Tuba
Deborah Rawlings/ Klavier
Gereon Voss/ Percussion, Mallets

 
Ulrich Schultheiß: „Zick Zack“

Antonia Lückemeier/Blockflöte
Katharina Koenig/Akkordeon
Fabian Kraus/Marimba/Percussion

 
Fritz Volbach: Quintett in Es op. 24 für Bläser und Klavier

Oboe               Klaus Storm
Klarinette          Klaus Flaswinkel
Fagott              Ulrich Hoth
Horn                 Sam Minnich
Klavier              Clemens Rave

Lange Musiknacht

Samstag, 28.09.2019, 20:00 Uhr - 01:00 Uhr

Westfälische Schule für Musik, Himmelreich-Allee 50, 48149 Münster

Eintritt frei


100 Jahre gibt es in Münster nun schon das Sinfonieorchester, die Westfälische Schule für Musik und die Musikhochschule. Mit gerade einmal 20 Jahren ist die Gesellschaft für Neue Musik Münster e.V. im Vergleich dazu noch jung. Dennoch kann der Verein schon auf eine beachtliche Geschichte zurückblicken: Zehn mal fand das Festival KLANGZEIT statt, zahlreiche Konzerte wurden dazwischen veranstaltet und es gibt sogar schon Formate, die beendet wurden. Eines davon ist die Lange Musiknacht, welche zum letzten Mal 2011 stattfand.

Zum Jubiläumsjahr 2019 wird die Lange Musiknacht einmalig wiederbelebt. In drei Sets können Sie Musiker aus Münster und Gäste mit Neuer Musik hören. Mit dabei sind:

 

Ensemble 22
Annette Kleine -Gesang
Clemens Rave- Piano
Kleber Tertuliano -Schlagwerk
Tumen Dondekov - Saxofon
Stephan Wolke - E-Gitarre
Bernd Kortenkamp - E-Gitarre
Anja Kreysing - Akkordeon
Helmut Buntjer - Posaune
Heide Bertram - Gesang
Deborah Rawlings - Klavier
Pavel Tseliapniou - Flöte
Jan Termath - Tuba
Pia Hauser - Flöte
Marin Petrov - Piano
Emanuel Wittersheim - E-Bass, Elektronik
Erhard Hirt - Gitarre
Thomas Weber - Piano
Gereon Voß - Schlagwerk

 

Werke von: 
Matthias Bayer
Stefan Heucke
Vinko Globokar
Luciano Berio
Moritz Eggert
Anja Kreysing
Bruno Mantovani
Galina Ustwolskaya
Edison Denisov
George Crumb
Bojidar Spassov
Erhard Hirt
Reuben Jelleyman
Javier Alvarez


Gefördert durch


Welten und Rituale
Sonntag, 07.07.2019, 18 Uhr
Studio Musikfabrik
Friedenskapelle, Willy-Brandt-Weg 37B, 48155 Münster

 

Neue Spieltechniken, Virtuosität und vor allem Freude am gemeinsamen Musizieren stehen im Mittelpunkt bei Studio Musikfabrik. Am 7. Juli 2019 um 18 Uhr spielen die jungen Musiker*innen unter der Leitung von Peter Veale ein Konzert in der Friedenskapelle Münster mit dem Titel Welten und Rituale. Auf dem Programm stehen u.a. Wolfgang Rihms Chiffre VI und das Stück Luft von Dieter Mack. Das namensgebende Stück Welten und Rituale ist ein neues Werk des jungen Komponisten Franz Ferdinand August Rieks (*1998), selbst einst Pianist bei Studio Musikfabrik, der dem Ensemble das Stück über Beschreibungen fantastischer Welten widmete. Das Programm umfasst außerdem das neue Werk so nah - so fern von Günter Steinke, eine Auftragskomposition des Landesmusikrats NRW.

Studio Musikfabrik, das Jugendensemble für Neue Musik des Landesmusikrats, wird seit 2009 vom Ensemble Musikfabrik, einem der weltweit führenden Ensembles für zeitgenössische Musik, geleitet.

 

 

gefördert durch:

 

in Kooperation mit:

PLAINSOUND COUNTERPOINT
Montag, 17.6.2019, 19.30 Uhr

Helge Slaatto, Violine + Frank Reinecke, Kontrabass


LWL-Museum für Kunst und Kultur, Foyer, Domplatz 10, 48143 Münster

Tickets an der Abendkasse, 10 Euro, (5 Euro erm.)


Für ihre neueste CD bearbeiteten Prof. Helge Slaatto, Violine und Frank Reinecke, Kontrabass die hochmittelalterliche Musik von Guillaume de Machaut und Philippe de Vitry und kombinierten sie mit den zeitgenössischen Werken von Wolfgang von Schweinitz. „Atemberaubend“ und „berückend schön“ lautete die Kritik in der Zeitschrift Musiktexte. Mit dem aktuellen Programm gastiert das Duo am 17.06.2019 in der dafür besonders geeigneten Akustik des Museums-Foyers.


in Kooperation mit:
LWL-Museum für Kunst und Kultur


Gefördert durch:
Kulturamt Münster

Stationen IV _ "STIMMEN aus NRW"

Sonntag 31.03.19, 18:00 Uhr    

Musikhochschule, Münster          

Ludgeriplatz 1


   

mit Heide Bertram, Manon Blanc-Delsalle, Sara Decker, Stefan Gwiasda, Martin Lindsay, Milena Schuster, Bettina Wenzel und Martin Wistinghausen – Stimme

unter Leitung von Julia Mihály,

mit einer Uraufführung von Elnaz Seyedi

 

 

STATIONEN IV in 2019 setzt den Schwerpunkt auf den Einsatz der menschlichen Stimme in unterschiedlichen musikalischen Stilrichtungen.

 

Das Programm enthält Werke und Improvisationen von

Georges Aperghis / Theo Bleckmann / Sara Decker / Stefan Gwiasda / Mauricio Kagel / Erhard Karkoschka / Harald Muenz / Giacinto Scelsi / Willem Schulz / Elnaz Seyedi / Bettina Wenzel / Martin Wistinghausen

  

 

Für die vierte Ausgabe der Konzertreihe STATIONEN haben die Gesellschaften für Neue Musik aus NRW ein acht-köpfiges Vokal-Ensemble aufgestellt. Dabei kommen die unterschiedlichsten Gesangsstile zusammen: von Beatboxing bis Operngesang über neue Musik, Performance, Jazzgesang und Improvisation. Unter der künstlerischen Leitung von Julia Mihály stehen komponierte Stücke und Improvisationen auf dem Programm, darunter Neuschöpfungen aus dem Ensemble und von befreundeten Komponisten.

Außerdem kommt ein Auftragswerk von Elnaz Seyedi zur Uraufführung, das den Mitwirkenden wie auf den Leib geschrieben wurde und damit die eigentümlichen Qualitäten der verschiedenen Stimmfächer auslotet und in Szene setzt.

 

 

Eintritt: 10 € / 5 € erm.

 

Zur Tradition der STATIONEN-Reihe gehört auch die Verknüpfung mit einem groß angelegten Schulprojekt, unter der Leitung von Lesley Olson und Johanna Daske.

In Zusammenarbeit mit den KomponistInnen und InterpretInnen wird auch für STATIONEN IV  umfangreiches und mit vielen Abbildungen und Notenbeispielen sinnlich aufbereitetes Unterrichtsmaterial erstellt. In den sieben Städten der Tournee besuchen die am Projekt beteiligten SängerInnen Schulklassen, um gezielt das Interesse an dem STATIONEN-Konzert und damit für Neue Musik zu wecken und zu fördern.

 

 

Alle Konzerttermine in NRW:

 

Fr. 09.03.19, 20:00 Uhr – Bielefeld – Rudolf-Oetker Halle

Sa. 30.03.19, 19:30 Uhr – Detmold – Hangar 21

So. 31.03.19, 18:00 Uhr – Münster – Musikhochschule

Mo. 01.04.19, 19:30 Uhr – Dortmund – Heliand Kirche

Di. 02.04.19, 19:30 Uhr – Essen – Weststadthalle

Mi. 03.04.19, 20:00 Uhr – Köln – Kunst-Station Sankt Peter

Do. 04.04.19, 20:00 Uhr – Aachen – Klangbrücke  

 


Gefördert durch den Landesmusikrat NRW, aus Mitteln des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW und das Kulturamt der Stadt Münster.

EW-4: LU FTSTR OM _ 18

Mittwoch, 5. Dezember,  20 Uhr

Theater im Pumpenhaus, Gartenstr. 123

 

Beat Hofstetter, Sascha Armbruster, Andrea Formenti & Beat Kappeler – EWI (Electronic Wind Instrument)

Sebastian Schottke – Klangregie

 

Programm

Orm Finnendahl (*1963)          Flock 18  (2018, UA)

Ulrike Mayer-Spohn (*1980)      fEWI  (2018, UA)

Yannis Kyriakides (*1969)       Nigthstreams (2018 UA)

***


Christoph Ogiermann (*1964)     SEL – der Trailer

Mattia Bonafini (*1980)

Emilio Guim (*1981)             Legend (2018, UA)



Download Programmtexte

Rezension Westf. Nachrichten


* Kompositionsauftrag von EW-4, gefördert durch ernst von der ernst von siemens musikstiftung
** Kompositionsauftrag von EW-4, gefördert durch KULTURELLES.BL

 

 

 

EW-4 ist die elektronische Ausgabe des ARTE Saxophonquartett: Das ARTE Quartett wurde 1995 gegründet. Sein Schwerpunkt liegt in der Interpretation zeitgenössischer, jazziger und frei improvisierter Musik. Die vier Saxophonisten arbeiten mit Komponisten zusammen und sind oftmals am Entstehungsprozess von Kompositionen beteiligt. Unter anderen entstanden Projekte mit Urs Leimgruber, Hans Feigenwinter, Terry Riley, Michael Riessler, Tim Berne, Fred Frith, Nick Didkovsky, Pierre Favre, Lucas Niggli und Rabih Abou-Khalil, welche im In- und Ausland an Konzertreihen und Festivals aufgeführt und auf CDs veröffentlicht wurden. In den Quartett Projekten arrangiert und komponiert das ARTE Quartett eigene Musik und stellt sie an seinen Konzerten meist unter einem thematischen Schwerpunkt vor.

LU FTSTR OM 18
Mit LU FTSTR OM soll digitale Information zu neuen Klängen und Bildern verwandelt werden. Als erfahrenes Quartett haben die vier Musiker mit ihren Saxophonen eine überaus reiche und differenzierte Klangsprache gefunden. Die Übertragung feinster Nuancen auf das Spiel der Windcontroller lässt eine neuartige elektronische Kammermusik entstehen.

http://ew-4.art/


Eintritt: 12,- / 8,- €

 

 

ariha brass quartet

Improvisierte Musik für Blechbläser

 

Mi. 28. November | 19:30 Uhr

Musikhochschule Münster, Ludgeriplatz 1

 

Axel Dörner (D) – Trompete

Franz Hautzinger (A) – Trompete

Mazen Kerbaj (LIB) – Trompete

Carl Ludwig Hübsch (D) – Tuba

 

 

Mit Axel Dörner, Franz Hautzinger und Mazen Kerbaj, ergänzt um den Kölner Tubisten Hübsch, werden am 28. November drei der führenden Stimmen aktueller Trompeten-Musik im Konzertsaal der Musikhochschule zu hören sein. Das ariha brass quartet erschafft im improvisatorischen Kollektiv unerhörte, dicht verwobene musikalische Strukturen.

 

In der nmz schreibt Heißenbüttel über das Quartett: „Es rauscht und faucht. Dann federnde Explosivlaute der Tuba. Pause. Die vier Bläser lassen sich Raum und Zeit. Gewöhnliche Trompetentöne sind äußerst selten zu hören. […] Kerbaj allein hat bereits ein reiches Arsenal von Geräuschen und Spieltechniken zu bieten […] Dörner, Hautzinger und Hübsch erweitern die Palette. Es ist ein wenig wie bei elektronischer Musik, die Assoziationen weckt, auch wenn sie eigentlich abstrakt bleibt.“


vlnr: Carl Ludwig Hübsch, Axel Dörner, Mazen Kebaj, Franz Hautzinger, Foto: Konrad Segeler
 

Eintritt: 12,- / 8,- €

composers slide quartet

Sonntag 25. November 2018, 11 Uhr

Musikhochschule, Ludgeriplatz 1

 

Andrew Digby, Andreas Roth, Patrick Crossland & Jan Termath – Posaunen

 

Das composers slide quartet wurde 2004 mit dem Ziel gegründet, durch die enge  Zusammenarbeit mit zeitgenössischen Komponisten das Repertoire für Posaunenquartett mit hochwertigen neuen Werken zu erweitern und diese angemessen aufzuführen. Der Name des Ensembles wurde in Anlehnung an das Composers String Quartet gewählt, welches 1963 in den USA gegründet wurde und bis in die 1990er Jahre aktiv war.

 

Inzwischen hat das international besetzte Quartett bereits zahlreiche neue Kompositionen uraufgeführt, u. a. von Uwe Dierksen, Robin
Hoffmann, Mesias Maiguashca, Cathy Milliken, Jo- hannesNied,RolfRiehm,Uro Rojko,ValerioSannicandro,CorneliusSchwehr, Günter Steinke, Hannes Seidl und Alistair Zaldua.

 

Auf dem Programm des Matinee-Konzerts stehen ein brandneues Werk der polnischen Komponistin Anna Sowa (Uraufführung zwei Tage zuvor in Köln) sowie Quartette von Annesley Black und Robin Hoffmann.

 

www.composersslidequartet.com

 

Eintritt: 12,- / 8,- €